Passeirer Radweg
20 km von Meran nach St. Leonhard im Passeiertal
Großteil naturbelassener Radweg entlang der Passer
- Länge: 20 km
- Höhenmeter: 370 m
- Dauer: 1-2 Stunden
- Schwierigkeit: leicht
- idealer Zeitraum: April bis Oktober
- Untergrund: großteils naturbelassener Weg, teils Schotter, teils Asphalt
Wegbeschreibung
Vom Thermenplatz in Meran, weiter durch den Sissi-Park führt der Radweg ins Passeiertal auf einem Schotterweg leicht ansteigend nach St. Leonhard.
In Teilstücken ist der Radweg Passeier asphaltiert, aber insgesamt nicht geeignet für Rennräder. Für eine Rennradtour aufs Timmelsjoch oder auf den Jaufenpass bleibt für Rennradler nur die Straße.
Entlang der Passer, die durch das Passeiertal fließt, radelt man gemütlich bei Riffian am Sportplatz vorbei, am Rand von Wiesen weiter nach Saltaus unter der Hirzer Seilbahn vorbei.
Bei St. Martin wird eine Holzbrücke überquert und einen Kilometer vor dem Ziel in St. Leonhard im Passeier wird der Festplatz erreicht. Von dort kann man zum Sandwirt – Geburtshaus von Andreas Hofer mit Museum – abbiegen oder man radelt weiter zur Unterführung der Hauptstraße und kommt bei St. Leonhard an.
Der Fahrradweg startet mit leichtem Schotter und weist dann einen feinen körnigen Belag auf. Fahrradfahrer teilen sich den Weg mit Fußgängern und Reitern.
Einkehrtipps am Radweg ins Passeiertal:
- Radlstadl bei Saltaus
- Restaurant und Brauhaus Martinerhof
- Fischerteich St. Leonhard im Passeier
Radverleih am Radweg Passeier:
- Bike Passeier direkt am Radweg bei Saltaus
Häufig gestellte Fragen zum Radweg Passeiertal
- Welche Touren lassen sich mit dem Radweg Passeiertal verbinden?
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St. Leonhard ist Ausgangspunkt für zwei Rennrad-Klassiker: die Auffahrt auf den Jaufenpass und auf das Timmelsjoch. Mountainbiker starten direkt am Radweg in St. Martin zur Pfandler Alm, an der sich einst Andreas Hofer versteckt hielt. Außerdem nimmt die Hirzer Seilbahn in Saltaus Fahrräder bis zur Mittelstation Prenn mit: Von dort führt eine aussichtsreiche Strecke über Videgg nach Verdins und Schenna.
- Ich starte im Passeiertal: Was kann ich in Meran mit dem Rad unternehmen?
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Der Radweg bringt Sie ohne Auto direkt ins Zentrum von Meran. Freitags lohnt der große Wochenmarkt am Praderplatz (8 bis 13 Uhr). Der Radweg endet am Thermenplatz, direkt an der Therme Meran; Lauben, Altstadt und Passerpromenade liegen wenige Schritte entfernt. Richtung Meran geht es überwiegend leicht bergab, für den Rückweg ins Passeiertal ist das E-Bike für Genussradler und Familien eine gute Wahl.
- Wie komme ich von St. Leonhard zurück nach Meran?
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Eine Zugverbindung ins Passeiertal gibt es nicht, für die Rückfahrt braucht es sie auch nicht: Von St. Leonhard nach Meran verliert der Radweg gleichmäßig an Höhe, das Rad rollt fast von selbst und in rund einer Stunde sind Sie zurück in der Kurstadt.
- Ist der Passeiertal-Radweg für E-Bikes und Familien geeignet?
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Ja. Die Steigung ist sanft und gleichmäßig, der Weg verläuft abseits des Autoverkehrs (geteilt mit Fußgängern und Reitern). Für Familien gibt es unterwegs einiges zu entdecken: Rastplätze an der Passer laden zum Füße-Kühlen ein, am Fischerteich in St. Leonhard lässt sich einkehren und angeln, und kurz vor dem Ziel lohnt der Sandwirt, das Geburtshaus von Andreas Hofer mit Museum.
- Kann ich hinter St. Leonhard weiterfahren?
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Der Radweg endet in St. Leonhard, dort teilt sich das Tal: In die eine Richtung geht es über Moos hinauf zum Timmelsjoch, in die andere durch das Waltental auf den Jaufenpass, jeweils auf der Passstraße. Wer das Rad stehen lässt: Der Passerschluchtenweg führt zu Fuß auf 6,5 Kilometern spektakulär von St. Leonhard nach Moos.
Bewertungen für den Radweg Meran - St. Leonhard
Radweg Passeiertal: 4,41 / 5,00
117 Bewertungen
Radkarte Passeiertal
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