Wo ist Radfahren in Meran verboten?

In Meran und in der näheren Umgebung gibt es mehrere Bereiche, in denen das Radfahren nicht erlaubt ist. Diese Wege sind Fußgängern vorbehalten, oft weil sie zu schmal sind oder stark von Spaziergängern und Wanderern genutzt werden.

Der Tappeinerweg

Der rund 4 km lange Tappeinerweg ist eine reine Fußgängerpromenade. Er führt von der Gilfpromenade über die sonnigen Hänge des Küchelbergs bis nach Gratsch / Algund und zählt zu den schönsten Spazierwegen der Stadt. Das Befahren mit dem Fahrrad ist hier ausdrücklich verboten, ebenso mit E-Bikes und anderen Fahrzeugen.

Die Waalwege in der Umgebung

Auch die historischen Waalwege rund um Meran sind ausgewiesene Wanderwege, auf denen Radfahren untersagt ist. Die schmalen Pfade entlang der alten Bewässerungskanäle, etwa der Algunder Waalweg, der Marlinger Waalweg oder der Schenner Waalweg, wurden für Fußgänger angelegt. Auf vielen Abschnitten weisen Schilder ausdrücklich auf das Fahrverbot und mögliche Strafen hin.

Altstadt und Promenaden

In der Fußgängerzone der Meraner Altstadt, vor allem unter den Lauben, ist das Radfahren ebenfalls nicht gestattet. Gleiches gilt für die Sommer- und Winterpromenade sowie die Gilfpromenade entlang der Passer, die als reine Fußgängerbereiche dienen. Hier schieben Sie Ihr Rad am besten oder weichen auf die ausgeschilderten Radrouten aus.

Wo Sie legal radeln

Für Radfahrer steht in Meran und im Meraner Land ein gut ausgebautes Wegenetz zur Verfügung. Der Etschradweg, Teil der Via Claudia Augusta, verbindet die Stadt mit dem Vinschgau und dem Etschtal und ist durchgehend für Fahrräder freigegeben. Achten Sie auf die offizielle Beschilderung, dann finden Sie problemlos eine passende und erlaubte Strecke.

War das hilfreich?

Radwege

Entdecken Sie die Radwege rund um Bozen, Meran, im Vinschgau und Passeiertal. Südtirol bietet über 400 km Fahrradwege für Familien und Sportbegeisterte.

Radweg im Passeiertal