Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Meran

Aktivitäten, Museen, Ausflugsziele und Wahrzeichen in der Kurstadt Meran

Tappeinerweg

Sehr schöne Promenade mit Blick auf die Kurstadt und das Etschtal. Der Spazierweg führt entlang des Küchelbergs von Gratsch(Algund) bis zur Gilfpromenade an der Pfarrkirche von Meran. Zu verdanken hat die Stadt Meran diesen Flanierweg dem Botaniker, Arzt und Anthropologen Dr. Franz Tappeiner aus Laas im Vinschgau, nach dem der Weg benannt ist. Da der Weg kaum Steigungen aufweist, ist er auch für einen Spaziergang mit dem Kinderwagen geeignet. [mehr]

Sissi Statue

Kaiserin Elisabeth Denkmal Meran

Das Denkmal des wohl berühmtesten Gastes der Stadt steht im Grün der Sommerpromenade, in der Nähe der Postbrücke. Seit 1870 war die österreichische Kaiserin mehrmals zu Gast in Meran und hat damit sehr zum Ansehen der Kurstadt und zu ihrem Bekanntheitsgrad beigetragen. [mehr]

Passerpromenade

Die Kurpromenade an der Südseite des Stadttheaters und des Kurhauses ist die traditionsreichste Meraner Promenade. Die Kurpromenade verläuft von der Postbrücke bis zur Theaterbrücke der Passer entlang, und geht dort in die Passerpromenade über. Auf der gegenüberliegenden Flussseite befindet sich der Thermenplatz mit dem Eingang zur Therme Meran. Im Osten hingegen setzt sich die Kurpromenade als Winterpromenade fort und ist somit perfekt in das Meraner Promenadensystem eingebunden. [mehr]

Wandelhalle

In den 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts wurde die erste Wandelbahn und Sitzhalle für Kurgäste errichtet. Sie sollte Schutz bieten, um im Winter möglichst lange Sonnenbäder zu ermöglichen. Die Halle wurde gleichzeitig zum Treffpunkt für Kurgäste und musste 1891 erneuert und vergrößert werden. In der Mitte befindet sich eine Ehrenhalle mit verdienten Persönlichkeiten, die Seitenwand ist mit Landschaftsbildern von Franz Lenhart, Rudolf Complojer und Peter Demetz geschmückt.

St. Nikolaus Kirche

Die römisch-katholische Stadtpfarrkirche von Meran befindet sich auf dem Pfarrplatz inmitten der Altstadt und steht seit 1980 unter Denkmalschutz. Es gilt als Wahrzeichen der Stadt. Östlich anschließend liegt die Barbarakapelle.

Freiheitsstraße

Corso della libertà

Schöne Spaziermeile mit Flair, die reichlich mit Läden, Gaststätten und Cafes bestückt ist.

Meraner Lauben

Meinhard II, Graf von Tirol, ließ in der Mitte des 13. Jahrhunderts die Laubengasse errichten, die den Pfarrplatz mit dem Kornplatz verbindet. Solange Meran die Hauptstadt Tirols war, wickelten sich unter den Lauben der Handel und das Handwerk ab; danach nahm die Viehhaltung deren Platz ein. Ab dem 14. Jhd. unterteilte man die Lauben in die flussseitigen "Wasserlauben" und die bergseitigen "Berglauben". Die Lauben wurden im 19. Jahrhundert durch den Bau der Galileistraße in zwei in etwa gleich lange Abschnitte geteilt. [mehr]

Schloss Rametz - Weinbaumuseum

Auf einem Moränenhügel im Stadtteil Obermais thront Schloss Rametz inmitten von Weinreben. Hier gedeihen die Reben bestens: Es gibt mediterranes Klima, Schutz vor rauen Winden durch die umliegenden Berge und wasserdurchlässige Böden. Bewusst wählten die Besitzer, Fam. Schmid, die typische Pergel-Anbauweise für die 10 Hektar Rebfläche. Ein kleines Idyll, in dem sich auch ein Museum befindet: Das Weinbaumuseum wurde 1980 im Erdgeschoss und den Kellern von Schloss Rametz eingerichtet. [mehr]

Gilfpromenade

Im Jahr 1880 begann der Meraner Arzt Hans Prünster mit dem Anlegen der Gilfpromenade, die ihren Namen von der so genannten Gilfklamm, der Passer-Schlucht zwischen dem Zenoberg und Obermais, erhalten hat. Es ist die sonnenverwöhnte Lage am felsigen Hang des Zenobergs, die das Wachstum von subtropischer Vegetation hier am Fuße der Texelgruppe möglich macht. [mehr]

Frauenmuseum

Im Zentrum von Meran befindet sich ein sehenswürdiges Frauenmuseum, das von Evelyn Ortner (1944-1997) gegründet wurde. Im Museum geben verschiedenste Kleidungsstücke, Accessoires und Alltagsgegenstände Auskunft über das Bild und Rolle der Frau in den letzten 200 Jahren. [mehr]