Sehenswürdigkeiten in Südtirol

Sehenswertes in Meran, Bozen, im Vinschgau

Landeshauptstadt

Bozen

Bozen ist Südtirols Hauptstadt am Zusammenfluss der Etsch, Talfer und des Eisacks und hat ca. 100.000 Einwohner. Sehenswürdigkeiten in Bozen sind die mittelalterliche Innenstadt mit den Lauben. Weiters sehenswert sind Dominikanerkirche, Franziskanerkloster und das Handelsmuseum in Bozen. Im archäologischen Museum kann die Gletschermumie Ötzi besichtigt werden. Nicht weit vom archäologischen Museum laden die Wiesen an der Talfer zum Entspannen ein. Sehenswerte Schlösser in Bozen sind: Schloss Sigmundskron, Schloss Maretsch und Schloss Runkelstein. Zur Weihnachtszeit eröffnet der international bekannte Christkindlmarkt seine Tore. In der restlichen Zeit bieten Laubenhäuser, Wochen- und Bauernmärkte (von April bis Dezember) die Möglichkeit in Bozen zu bummeln:

  • Obstmarkt von Mo-Sa: 08.00 - 19.00
  • Flohmarkt: jeden ersten Samstag im Monat: 09.00 - 17.00 an der Wassermauerpromenade
  • Wochenmärkte
    • Montag - Don Bosco Platz: 08.00-14.00
    • Dienstag - Oberau und in der Ortlerstraße
    • Donnerstag - Rovigostraße
    • Samstag - Siegesplatz
  • Bauernmärkte (von April bis Dezember)
    • Dienstag - Europaallee und auf dem Mazziniplatz
    • Freitag - Rathausplatz und Don Bosco Platz
    • Samstag - Matteottiplatz

Museion Bozen

Bozen

Das Museion ist das Museum für zeitgenössische Kunst in Bozen. 1985 gegründet, verfügt es inzwischen über eine umfangreiche Sammlung. Die Entwicklung in Richtung kontemporäre Kunst und damit hin zu den sie kennzeichnenden interdisziplinären Tendenzen soll auch der 1991 angenommene Name "Museion" zum Ausdruck bringen. Ab dem Jahr 2000 wird der Gegenstand Sprache zum zentralen Stellenwert, ein Bereich, der sehr an das mehrsprachige Gebiet Südtirol gebunden ist.

Archäologisches Museum

Bozen

Das Südtiroler Archäologiemuseum in der Bozner Altstadt erzählt Südtirols Geschichte von der Altsteinzeit bis zu Karl dem Großen 800 n.Chr. Neben Originalfunden geben Modelle, Rekonstruktionen und interaktive Medien auf anspruchsvolle und gleichzeitig unterhaltsame Weise Einblicke in die frühe Vergangenheit des südlichen Alpenraums. Den zentralen Ausstellungskomplex bilden Ötzi, (3300 v.Chr.)der Mann aus dem Eis und seine Originalfunde. Die überaus gut erhaltene Mumie wurde am Similaun am Tisenjoch im Schnalstal gefunden. Der Besucher erhält Einblick in Lebensumstände & Alltag der Menschen vor rund 5000 Jahren. An die 300.000 Besucher stehen jedes Jahr Schlange am Südtiroler Archäologiemuseum um die Gletschermumie Ötzi oder die vielen archäologischen Funde zu besichtigen.

Messner Mountain Museum Firmian

Bozen

Dem Thema Mensch - Berg ist das Messner Mountain Museum auf Schloss Sigmundskron gewidmet. Auf über 1000m² werden Geschichte sowie Kunst des Bergsteigens dargestellt. Bilder, Skulpturen, symbolische Gegenstände sowie einige Erinnerungsstücke Messners zeigen die Auswirkungen die der Berg auf den Menschen hat. Darüber hinaus zeigt Messner mit Hilfe von Parcours auf, welche Auswirkungen der Alpinismus und Tourismus auf Natur und Umwelt hat.
Bei der Sanierung der Burg (2003-2006) wurde vor allem darauf geachtet, dass die historischen Mauern in ihrer Ursprünglichkeit bewahrt wurden.

Dom Maria Himmelfahrt

Bozen

Kellerei Bozen

Bozen

Siegesdenkmal

Bozen

Orchideenwelt

Gargazon

Naturbad Gargazon

Gargazon

Kleinste Alpenstadt

Glurns

Glurns gehört zu den kleinsten Städten im Alpenraum. Ein besonderes Merkmal von Glurns ist die vollständig erhaltene Stadtmauer. Glurns war bedeutend als Verkehrsknotenpunkt, Markt und Umschlagplatz für den Salzhandel. Seit 1520 hat Glurns ihren typischen mittelalterlichen Charakter beibehalten. Auch heute noch ist die kleine mittelalterliche Stadt Schauplatz für vielbesuchte Märkte - wie den Allerseelen Markt Anfang November- und Feste. Die vielen engen Gässchen geben Glurns einen ganz besonderen Charakter. Sehenswert ist die Ausstellung im Kirchturm, auf vier Stockwerken werden Salzhandel, Bewachung der Stadttore und die Befestigung von Glurns thematisiert.

Schloss Kastelbell

Kastelbell

Schloss Kastelbell, 1238 erstmals erwähnt, wahrscheinlich aber früheren Ursprungs, wurde von den Herren von Montalban erbaut. Dieses einst sehr mächtige Adelsgeschlecht wurde Anfang des 13. Jahrhunderts von den Grafen von Tirol bekämpft. Schloss Kastelbell kam in den Besitz der Landesfürsten. Seit dem 14. Jahrhundert war Kastelbell auch Sitz einer Gerichtsbarkeit. Nach mehrfachem Besitzerwechsel ging das Schloss 1531 als Pfandlehen an die Familie Hendl über. Die Hendl führten erhebliche Vergrößerungen und Veränderungen durch, denen Schloss Kastelbell seine heutige Form verdankt.

In den Jahren 1813 und 1824 wurde das Schloss durch Brände weitgehend zerstört. Die Grafen Hendl bauten nur einen kleinen Teil zu Wohnzwecken wieder auf und somit war das Schloss dazu bestimmt, zur Ruine zu verfallen.

1956 wurde der Gebäudekomplex vom Staat Italien erworben. Am Ende eines sich über Jahrzehnte hinziehenden Gerichtsvorganges, bei dem Graf Sigmund von Hendl und die Republik Italien um den Besitz des Schlosses kämpften, wurde schließlich ein Vergleich geschlossen: dieser ermöglichte dem Staat den Erwerb des Schlosses.

Damals befand sich das Schloss in einem trostlosen Zustand. Die ersten Restaurierungsarbeiten der 60er-Jahre dienten dazu, den Absturz der Mauern auf die darunterliegende Strasse und somit den endgültigen Verlust des Schlosses zu verhindern. Unter der fachkundigen Leitung des Denkmalamtes von Verona begannen umfangreiche Restaurierungsarbeiten, die 1995 abgeschlossen wurden und dem Schloss seine Verwendbarkeit zurückgaben.

Schloss Juval

Kastelbell-Tschars

Seit 1983 ist die Burganlage Juval im Besitz von Extrembergsteiger Reinhold Messner, Juval dient als Sommerresidenz für Messner. Im Schloss befinden sich Messners umfangreiche Tibeka Sammlung, eine Bergbildgalerie, eine Maskensammlung aus fünf Kontinenten, Ausstellung zu Gesar Ling, Tantra Raum und der Expiditionskeller. Eine geschulte Führung begleitet Sie durch das Schloss. Weiters befinden sich auf Juval ein kleiner Tierpark, Schlosswirt mit Hauseigenen Produkten, am Unterortl exzellente Weine und am Fuß des Berges- direkt am Eingang des Schnalstals- ein Bauernladen.
Juval liegt am Eingang des Schnalstals auf ca. 1000m, oberhalb von Naturns. Für eine Schloss Juval Besichtigung empfiehlt sich gutes Schuhwerk, da keine Parkmöglichkeiten am Schloss bestehen, kann das Schloss entweder zu Fuß oder mit einem pendelnden Shuttle-Bus erreicht werden.

Südtiroler Obstbaumuseum

Lana

Lana gilt als eine der größten Obstbaugemeinde Südtirols, so wurde hier das Obstbaumuseum angesiedelt. Es soll einen anschaulichen Einblick in die Geschichte der Landwirtschaft geben. Die Urbarmachung des sumpfigen Etschtales im 19. und 20. Jh. gilt als Grundlage für den Aufschwung für den Obstanbau. Die Entwicklung der Landwirtschaft, das bäuerliche, traditionelle Alltagsleben wird durch originale Gegenstände - Transportmittel, Arbeitsgeräte, Maschinen etc. greifbar. Auf rund 2000m² Ausstellungsfläche & 60 Schautafeln, die durch das Museum im Larchgut in Niederlana begleiten kann sich der Besucher ein Bild über die Geschichte und Entwicklung der Landwirtschaft im Meraner Land machen.

Kloster Lanegg

Lana

Alte E-Lok

Lana/Burgstall

Schloss Goldrain

Latsch - Goldrain

Schloss Goldrain wurde etwas ab 1323 errichtet und geht auf eine romanische Burganlage zurück. Zu Beginn des 17. wurde die imposante Ringmauer errichtet. Heute dient Schloss Goldrain als Bildungshaus, regelmäßig finden hier Fortbildungen und Tagungen statt.

Marlinger Waalweg

Marling

Der Marlinger Waalweg ist mit 12 km der längste Wanderweg Südtirols. Er wurde vor 250 Jahren errichtet und der Waal fließt heute noch großteils im ursprünglichen, offenen Kanal. Der Beginn des Marlinger Waalweges befindet sich auf der Töll, von dort aus führt der Weg, meist eben am Marlinger Berg entlang. Der Weg liegt auf 326-724 Höhenmeter. Unterhalb des Weges befinden sich die Ortschaften Forst, Marling und Tscherms. Ende des Waalweges ist am Reifengraben in der Nähe der Ortschaft Lana. Auf der gesamten Wanderung besteht die Möglichkeit sich auf einem der Höfe zu stärken. Ein 2 km langer Wandererlebnispfad befindet sich ebenso auf dem Marlinger Waalweg. Dort ist es den Wanderern möglich den Wald näher kennenzulernen. Die Gehzeit beträgt ungefähr 3.5 Stunden mit einem Höhenunterschied von ca. 398m. Dieser Spazierweg ist durch die geringe Steigung besonders Familien- und Seniorenfreundlich. Außerdem ist die gesamte Strecke gut beschildert. Der Marlinger Waalweg ist mit folgender Markierung gekennzeichnet 33B, 33A, 35A, 9.

Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Meran

Auf rund 12 Hektar erstrecken sich die Gärten von Schloss Trauttmansdorff am östlichen Stadtrand von Meran. Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff begeistern durch ihre abwechlungsreiche Vielfalt der Flora. Mehr als 80 bunte Gartenlandschaften aus aller Welt können hier betrachtet werden. Das mediterane Klima Merans macht dies möglich. Der Besucher der Gärten von Schloss Trauttmansdorff erlangt faszinierende Einblicke in exotisch-mediterane Landschaften herrliche Ausblicke auf die imposanten Bergketten der Alpen und die sonnige Kurstadt Meran.

Pferderennplatz

Meran

Im Stadtteil Untermais von Meran befindet sich der Meraner Pferderennplatz. Von Mai bis Oktober finden jährlich Vollbluter und Haflinger - Galopprennen statt. Highlight ist der letzte Sonntag im September, an dem der große Preis von Meran stattfindet. An diesen Event nehmen weltbeste Pferde und Jockeys teil.

Kurhaus

Meran

Das Kurhaus auf der Passerpromenade ist das Wahrzeichen der Kurstadt Meran. Es besteht aus zwei Teilen. Ein Teil des Kurhauses im historischen Stil aus 1874 und der neuere Anbau aus 1912-1914. Der beeindruckende Bau sollte eigentlich von vornherein zwei Aufgaben erfüllen: als Aufenthaltsort für die Kurgäste und als Sitz der Kurabteilung. Zur Unterhaltung der Gäste aus aller Welt war das alte Kurhaus mit einem Spiel-, Konversations-, Rauch- sowie Lesezimmer mit Zeitschriften / Zeitungen aus ganz Europa ausgestattet, mit einem Damensalon und einem Ball- und Konzertsaal mit provisorischer Bühne für eventuelle Aufführungen. Sogar das Glüksspiel wurde im Kurhaus gepflegt, vorerst von Herrenclubs privat organisiert, nach dem zweiten Weltkrieg dann im offiziellen Spielcasino im Kurhaus. Die heutige Form des Meraner Kurhauses wird vom neueren Trakt bestimmt, der 1914 hinzukam. Am 31. Dezember 1914 wurde das Kurhaus mit dem neuen, vielfach bewunderten Kurhaussaal abermals eröffnet. Vom Jugendstil bestimmt, stammte das Projekt vom Wiener Sezessionisten Friedrich Ohmann: innen ein elegantes Foyer mit einer großzügig angelegten Treppe, eine Galerie und ein gewaltiger Ball- bzw. Konzertsaal, der heute Weltklassemusiker und -orchester anlockt, außen ein Vorbau auf vier Säulen mit darauf tanzenden Mädchenfiguren. Heute finden im Kurhaus Meran Bälle, Galas, Konzerte, Kongresse und andere sehenswerte Veranstaltungen statt.

Therme

Meran

Die Therme in Meran bietet eine Oase der Entspannung - einen Ort des Wohlbefindens in der Kurstadt Meran. Auf über 50.000 Quadratmetern erwarten Sie 25 Pools mit immer wieder neuen Badeerlebnissen. Vom kalten Sauna-Tauchbecken über das 240m² große Hauptbecken bis hin zum dampfend warmen Whirlpool. Die Therme Meran ist leicht mit Auto und Bahn (10 Minuten vom Hauptbahnhof in Meran entfernt) erreichbar.

Pfarrkirche St. Nikolaus

Meran

Andreas Hofer Denkmal

Merna

Kellerei Nals Margreid

Nals

Erlebnisbad

Naturns

Das Erlebnisbad Naturns bietet ihnen Entspannung, Erholung, Spaß mit der ganzen Familie. Für kalte verregnete Wintertage steht das Hallenbad in Naturns mit dem ca. 27°C warmen Wasser zur Verfügung, hingegen an heißen Tagen im Sommer sorgt das großzügig angelegte Freibad für erfrischende Abkühlung. Jeden Montag sowie Mittwoch ab 20 Uhr können Sie bei kostenloser Wassergymnastik ihren Körper ertüchtigen, Donnerstags ab 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit ihren Schwimmstil zu verfeinern. Das Erlebnisbad Naturns bietet neben Pools - Whirlpools auch Saunas verschiedener Arten mit entspannenden Massagen an.

Prokuluskriche mit Museum

Naturns

Zu den Schätzen im Meraner Land gehört die St. Prokulus Kirche in Naturns aus dem 7.Jh. Die Prokulus Kirche gehört zu den ältesten frühchristlichen Kirchen im Meraner Land. Die ältesten gotischen Fresken auf deutschspachigem Boden aus dem 14.Jh. befinden sich in der Prokulus Kirche. Seit 2006 gibt es nahe der kleinen Kirche das unterirdische Prokulus Museum. 1500 Jahre Geschichte der Menschen dieser Region wird im Prokulus Museum lebendig. Die Parcours wurden so konziptiert, dass keine Führung notwendig ist. Es sind jedoch Führungen, falls gewünscht, möglich.

Schreibmaschinenmuseum

Partschins

Das Schreibmaschinenmuseum Peter Mitterhofer in Partschins erstreckt sich über vier Ebenen. Der Besucher bekommt einen Einblick in 120 Jahre Schreibmaschinengeschichte, rund 2000 Schreibmaschinen Exemplare können im Museum besichtigt werden. Zu den Schmuckstücken im Schreibmaschinen Museum gehören Militär Schreibmaschinen mit Geheimschrift aus dem 2. Weltkrieg, Schreibmaschinen mit kyrillischer, chinesicher und arabischer Schrift, Notenschreibmaschinen, die Schreibkugel "Malling Hanser", eine Royal Gold und eine vergoldete Princess 300.

Peter Mitterhofer - geboren in Partschins - lebte von 1822 bis 1893 und gilt als Erfinder der Schreibmaschine. Er baute 5 Schreibmaschinenmodelle aus Holz und drei Modelle aus Metall für Typendruck. Das Schreibmaschinen Museum Peter Mitterhofer in Partschins erzählt die Geschichte der Schreibmaschine mit der Erfindung von Peter Mitterhofer 1864, bis zu den 80er Jahren, als der Computer die Schreibmaschine abgelöst hat.

Churburg

Schluderns

Die Churburg bei Schluderns gehört zu den besterhaltensten Burgen Südtirols. Der Bergfried, der Palas und die Ringmauer bilden den ältesten Teil der Anlage. Bei Um- und Nachbauten wurden Wohngebäude, Zwingeranlage, Kapelle, Erker, etc. im gotischen Stil hinzugefügt. Die nie zerstörte Burg beinhaltet eine Vielzahl von gut ausgestatteten Zimmern und Kammern. In der Churburg findet man die weltgrößte private Rüstungs Kammer mit mehr als 50 Rüstungen, Stichwaffen und Schwertern. Die Churburg lässt nicht nur Kulturinteressierte staunen. Führungen werden von März bis Oktober 10.00 - 12.00 und 14.00 - 16.30 (außer Montags) gegeben.

ArcheoParc - Ötzi Museum

Schnals

Im Schnalstal auf 1500m erstreckt sich auf über 4000m² der Archeopark Schnalstal. Ein nachgebautes Jungsteinzeit - Dorf mit 1:1 Hausmodellen aus archäologischen Funden erzählt mit einem interessanten Mitmach- Angebot über unsere Vorfahren. Der Archeopark ist das erste Archäologische Aktivmuseum Südtirols.
Die Besucher können Brot backen, Bogen schießen, töpfern, Leder verarbeiten, Kupferschmelze beobachten usw.
Öffnungszeiten: Von April bis November - Di-So: 10.00 bis 18.00 Uhr.

Messner Mountain Museum Ortler

Sulden

Dem Thema Eis ist das unterirdische Messner Mountain Museum in Sulden am Ortler gewidmet. Im Museum wird von Schneetieren, dem dritten Pol und vom Schrecken im Eis erzählt. Eisgeräte, Skilauf, Eisklettern, Polfahrten und die größte Sammlung von Ortler-Bildern sind ausgestellt. Der Besucher erkundet wortwörtlich das Berginnere und kann sich so ein Bild von Eisgebirgen und der Arktis machen. Direkt vor dem Museum findet man den Ortler - der mit ca. 3900m als höchster Berg in Südtirol gilt.

Xsund Hochseilgarten

Terlan

Der Hochseilgarten in Terlan bietet Erlebnisse für Groß und Klein. Im Hochseilgarten können Besucher ihre Grenzen austesten, Mut sowie Überwindung von Ängsten üben. Verschiedene schwierige Routen bringen die Besucher hoch in bis zu 20m. Professionelle Trainier stehen ihnen zur Seite, Helme, Gurte und Sicherungen werden zur Verfügung gestellt. Der Hochseilgarten HETZ in Terlan ist für Besucher zwischen 7 und 99 geeignet. In der Gruppe kann der Hochseilgarten HETZ in Terlan ein gemeinsames aufregendes Erlebnis sein. Weiters gibt es auch einen Kinderparcour für Kinder von 4 bis 6 Jahren.

Weinweg in Terlan

Terlan

Kellerei Terlan

Terlan

Burgruine Neuhaus

Terlan

Erlebnis Kränzelhof

Tscherms

Ein lebendiges Museum in der mittelalterliche Hofanlage und ein Garten auf 20.000qm mit begehbaren Rebenlabyrinth lädt zum Entdecken, Staunen und Kraft tanken ein. Einblicke in die frühere und gegenwärtige Kunst der Weinwerdung geben Aufschluss über die Produktion und den Vertrieb der edlen Tropfen. Im Kränzelhof in Tscherms bei Meran trifft gelebte Tradition auf das Feuer moderner kulturell-künstlerischer Aktivitäten. Ein Ort, der die im Menschen innenwohnende persönliche Kreativität belebt, anspricht und zum Sprudeln bringt. Führungen, Weinverkostungen, Kunstausstellungen, kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, alternatives Tanzen, Meditationen und vieles mehr finden Sie unter www.kraenzelhof.it.

Rafting an der Etsch

Vinschgau

Der Acquaterra Adventure Club besteht seit 1992 und ermöglicht Touristen aufregende Wildwasserfahrten. Immer wieder werden Sport- und Funtage organisiert. Ausgebildete Mitarbeiter weisen die Teilnehmer ein und begleiten diese durch das Programm in der Etsch. Mit speziellen Schlauchboten mit 4-7 Sitzplätzen, geht es auf zu Fahrten mit mittelmäßigem bis hin zu höheren Schwierigkeitsgraden. Man kann zwischen mehreren Kategorien wählen wie z.B. Rafting, Kayak, Cross Kayak, Hydrospeed, Canyonin. Dieses Abenteuer ist für vorallem wasserbegeisterten Adrenalin Junkies zu empfehlen.